Roman zur aktuellen Jugendhilfesituation

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www.zum-wohle-roman.com     ..

spannend. engagiert und schonungslos. 

 Dieser Roman handelt von den eigentlichen Skandalen unserer Jugendhilfe.

Flyer zum Wohle

Manche sagen, über Soziale Arbeit könne man keine Romane schreiben, die sei doch viel zu langweilig…
Da sind wir ganz anderer Meinung – ganz besonders dann, wenn es sich um die aktuelle Jugendhilfe-Situation handelt!

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Der Roman zum Thema Jugendhilfe mit dem vieldeutigen Titel „Zum Wohle“
ist eine spannend, engagierte und mitunter bittere Geschichte über einen Sozialarbeiter, der versucht, trotz der gegebenen Bedingungen gute Soziale Arbeit zu machen. Dabei gibt er sich der Illusion hin,  dass man auf der mittleren Leitungsebene Einflussmöglichkeiten hat, um die weitere Neoliberalisierung der Kinder- und Jugendhilfe zu verhindern.
Ich habe diesen Roman geschrieben, weil er  die Problematik vielleicht gründlicher und tiefgreifender erfassen kann, als politische und fachliche Texte. Er ist ein Versuch, die Öffentlichkeit und die Fachwelt über die gegenwärtigen Entwicklungen und ihre Folgen aufzuklären. Ich gehe davon aus, dass Belletristik die Gemüter und den Verstand der Menschen eher erreichen kann, als bloße fachpolitische Aufklärung.

Wenn wieder mal ein Kind durch Gewalt oder Vernachlässigung zu Tode kommt, fallen alle über die Jugendhilfe her: „Skandal! Die Jugendhilfe hat mal wieder versagt!“

 Dieser Roman handelt von den eigentlichen Skandalen unserer Jugendhilfe.

 

Der Roman hat ca. 300 Seiten und erscheint im Februar 2017
(Vor)Bestellung unter: zumwohle.roman@gmx.de

Mehr Informationen: www.zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de /roman-zum-wohle
 
                                           www.zum-wohle-roman.com

 

Story
In zehn Hauptkapiteln wird erzählt, wie Hannes Thaler sich in der gegenwärtigen Jugendhilfeszene versucht, zurechtzufinden und sich gegen Vorschriften, Vorgesetze und Vorurteile zu wehren. Im liegt daran,  trotz der neoliberalen Veränderungen in der Jugendhilfe  gute Arbeit für die Kinder, Jugendlichen und ihre Familien zu leisten. Das wird jeden Tag schwieriger, weil ständig die Mittel gekürzt und die Arbeitsbedingungen für ihn und seine Kollegen weiter erschwert werden. Er muss ohnmächtig zusehen, wie Kinder und Jugendliche im Stich gelassen werden und Hilfen zu spät oder halbherzig kommen. Auch das Schicksal der kleinen Anna und ihrer Mutter Christine kann er nicht abwenden.
Hannes Thaler beschließt, als sich als Teamleiter zu bewerben. Von diesem Schritt erhofft er sich mehr Einfluss- und Handlungsmöglichkeiten. Er glaubt, so für seine Kolleginnen bessere Arbeitsbedingungen erreichen und eine fachlich verantwortliche Arbeit in der Jugendhilfe durchsetzen zu können.
Doch bald muss er erkennen, dass von ihm als Leiter vor allem erwartet wird, die Anweisungen und Interesse seiner Arbeitgeber nach unten durchzusetzen. Seine erhoffte Macht erweist sich als fragwürdig. Hannes Thaler versucht verzweifelt und verbissen, seinen fachlichen und politischen Zielen treu zu bleiben. Die Träume von einer Karriere aber kann er nicht mehr aufgeben.
Manche schätzen und lieben ihn. Andere sind enttäuscht. Seine Familie, seine Freunde und die Kolleginnen Miriam, Heike und Irene vom „Kritischen Kreis Soziale Arbeit“ begleiten ihn durch die Höhen und Tiefen seines Dilemmas. Hannes Thaler steht nach drei Jahren Leitungstätigkeit wieder zwischen allen Stühlen und vor der Entscheidung seines Lebens.
Irene hat sich entschieden.

Der Roman spielt in der Zeit vom Sommer 2012 bis zum Herbst 2015, überbrückt also einen Zeitraum von gut drei Jahren.

Das Besondere des Romans: Die Arbeitswelt von Hannes Thaler und seinen Kolleginnen und Kollegen ist nicht einfach der Hintergrund für die Geschichte. Vielmehr spielt die Jugendhilfepraxis selbst in diesem Roman eine Hauptrolle.

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